(R) Das Haus am Abgrund

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Autor: Susanne Gerdom
Preis: 14,99€ (Taschenbuch)
Seiten: 400
Verlag: bloomoon
Alter: 14 - 17 Jahre
Erscheinungstermin: Feb '13 
Film: -
Wertung: 5 von 5







Kurzbeschreibung (bloomoon-verlag.de)
In ewiger Nacht gefangen. „Das Haus. Es scheint mit einer leisen, lockend süßen Stimme nach mir zu rufen. Komm her, mein Freund. Komm in meine Arme. Lass dich fressen ...“ Wie ein bedrohlicher Schatten thront Heathcote Manor über den windumtosten Klippen. Dort walten böse Mächte, erzählt man sich im Dorf, dort wohnt der Teufel – und er hat Böses vor!
Der 16-jährige, unheilbar kranke Adrian kam mit seinen Vätern in das kleine Dorf an der kornischen Küste, um Ruhe zu finden – vor seiner unheilbaren Krankheit und den geisterhaften Erscheinungen, die ihn verfolgen. Doch dem schaurigen Gemäuer kann er sich nicht entziehen – ebenso wenig wie die gleichaltrige Nova. Welch böser Fluch wohnt dem Haus tatsächlich inne? Adrian beginnt zu recherchieren. Halluzinationen und Wirklichkeit vermischen sich – und dann steht er vor den furchtbaren Trümmern der Vergangenheit... Gibt es ein Entrinnen?


Erster Satz
>Der Bräutigam: Ich bin hungrig.<

Meine Meinung
Ich weis immer noch nicht was ich sagen soll. Ich bin sprachlos. Ich war von der ersten Sekunde an gefesselt. Im Laufe des Buches stellt man lauter Theorien auf wie die Geschichte wohl enden würde, aber diese werden nach wenigen Seiten immer wieder zerschlagen. Man hat am Anfang erst mal keine Ahnung um was es eigentlich geht. Man weis nicht was real ist und was nicht, da Adrian ja unter einer unheilbaren Krankheit leidet und dadurch geisthafte Erscheinungen sieht, die ihn verfolgen. Adrian fühlt sich dem geheimnisvollen Haus schnell angezogen und will alles darüber herausfinden. Teilweise habe ich mich wirklich gefragt, ob das Buch nicht doch eher für ältere gedacht ist. Manche Szenen fand ich in meiner Fantasie wirklich erschreckend. Man fragt sich jede Seite wieder was das alles zu bedeuten hat. Es ist so spannend herauszufinden, was hinter der ganzen Geschichte steckt. Trotz dem ganzen Kuddelmuddel lernt man Adrian schnell kennen und versteht wie er sich mit seiner Krankheit fühlt & wie er damit umgeht.
Es ist ein umwerfendes, spannendes, verwirrendes, aufwühlendes und mitreißendes Buch und ich kann es wirklich jedem empfehlen.


Die Autorin
Susanne Gerdom lebt, wohnt und arbeitet im Familienverband mit vier Katzen und zwei Menschen in einer kleinen Stadt am Niederrhein, bezeichnet sich selbst als "Napfschnecke", die ungern ihr Haus verlässt, und ist während ihrer wachen Stunden im Internet zu finden. Wenn sie nicht gerade schreibt. Manchmal auch, während sie schreibt.
Sie schreibt Fantasy für Jugendliche und Erwachsene für die Verlage Piper, ArsEdition und Ueberreuter. Man findet sie dort auch unter den Pseudonymen Frances G. Hill und Julian Frost.
 



1 Kommentar:

  1. Hui. Dankeschön, ich freu mich sehr!
    Ganz liebe Grüße
    Susanne

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